Burgenforum

Schärdinger Stadttor
Mattis - 8-1-2010 um 17:40

Schade drum:

http://ooe.orf.at/stories/414557/


Otto von Floridus - 8-1-2010 um 19:12

Angriff der Hunnen auf Schärdiing:)
Oder doch der Magyaren?:cool:
Wird sich doch,so hoffe ich jedenfalls,wieder restaurieren lassen?!
lg otto


Blaine - 8-1-2010 um 20:23

habs grad in den nachrichten gesehen und packs ÜBERHAUPT nicht!!! :mad:

da knirschts beim durchfahren und er gibt gas...

mehr als 550 jahre hält das teil und dann sowas *kopfschüttel*


Oliver de Minnebach - 8-1-2010 um 21:40

geil oder?

Der LKW-Fahrer gehört gesteinigt....


wulf - 9-1-2010 um 15:42

Ja, mit den Steinen der zerstörten Mauer. :cool:


karolyi - 9-1-2010 um 19:45

Ich frage mich sowieso. Warum läßt unser Verkehrsminister solche Brummer durch so enge historische Tore flitzen?


Wilhelm von Baumgarten - 9-1-2010 um 21:13

Glaub´mir, der Verkehrsminister würde alle sprengen wenn er könnte. Freie Fahrt für freie Bürger ! Altstädte abreissen !


Mart - 9-1-2010 um 21:21

Zitat
Ursprünglich verfasst von karolyi
Warum läßt unser Verkehrsminister solche Brummer durch so enge historische Tore flitzen?
Der hat's ihm ja eh verboten, das Schild mit der Höhenbeschränkung hängt sogar noch neben dem Tor. Ich nehme an dass der LKW in der engen Gasse nicht mehr zurückschieben konnte, aber einfach so weiterzufahren ist schon heftig.


Blaine - 10-1-2010 um 12:43

das is eine der situationen in der ich FÜR navis bin!
gibt nämlich eigene lkw navis wo engstellen umfahren werden bei der routenplanung

(haben enge oder niedrige durchfahrten eingespeichert)


karolyi - 10-1-2010 um 14:01

Blaine, da hast du wohl den Beitrag aus England nicht gesehen. Dort hat nämlich das NAVI einen Sattelschlepper in eine derart enge Straße geführt, so dass dieser weder vorwärts noch rückwärts fahren konnte. Und glaube mir, ich gehe selbst viel mit meinem NAVI in der Gegend herum, und ich habe bei Gott kein 08/15 NAVI (Preis 2500.-€), ich währe schon tot wenn ich immer nach dem NAVI gehen würde.

LG
Karolyi


chateaufort - 10-1-2010 um 19:06

Die Navis speziell für LKW, was kosten die? -
Wenn's zu eng wird muss man sich doch helfen lassen, auch wenn das was kostet (z.B. wenn hervorstehende Gegenstände abmontiert werden müssen, damit das Rückwärtsfahren möglich wird.
Schrammspuren von durchfahrenden Wagen (v.a. von dne Radnaben) sieht man übrigens öfter - da könnte man eine eigene Bildersammlung aufmachen.

Grüße, chateaufort


Blaine - 10-1-2010 um 23:23

@karolyi: lkw navis sind speziell programmierte die zu den straßendaten noch zusätzlich breiten und höhen von durchfahrten haben
egal wie teuer dein navi is, das kanns ned...
der engländer hatte vermutlich ein "normales" navi

( WTF hast du übrigens für ein navi wenns 2.500,- kostet???)

@chateaufort: leider weis i ned wieviel die kosten aber ne freundin von mir arbeitet in einer spedition, vielleicht weis die das
ein großes problem der frächter is der termindruck
helfen lassen dauert und das kann leider den fahrer den job kosten...

schöne grüße

Blaine


karolyi - 11-1-2010 um 13:58

Zum Thema NAVI ist folgendes festzuhalten:
Es kommt nicht so sehr darauf an welches Gerät man besitzt, sondern welches Kartenmaterial man verwendet. Das Gerät als solches könnte man mit einem PC vergleichen. Da kommt es auch darauf an welches Betriebssystem man verwendet (Linux, Windows, Mac usw).
Dementsprechend beherrscht ein NAVI das Datenformat oder aber auch nicht.
Mein Gerät ist für alle Einsatzbereiche ausgelegt. Das heißt ich kann ein Einsatzfahrzeug, ein LKW, ein PKW aber auch Fußgänger oder Biker sein. Das muß ich natürlich vorher am Gerät Programieren! Ich kann auch noch mit meinem Gerät zur See fahren. Es ist Salzwasser geschützt und besitzt zusätzlich einen Fishfinder und es kann ein Echolot angeschlossen werden. Das ist alles nur möglich, wenn ich die dementsprechenden Karten und Equipments dafür verwende. Ein Kartensatz liegt zwischen 80.-€ bis etwa 300.-€. Und genau das wird sich eine Transportfirma für eine LKW-Flotte nicht leisten. Die meisten Transportunternehmer haben nur ein GPS-Ordungssystem um von der Zentrale aus zu erkennen wo die LKWS im Augenblick sind. Das NAVI ist meistens Privatsache des Fahrers.


wulf - 11-1-2010 um 19:40

"die armen Frächter" stehen unter Termindruck. Kann das schon nimmer hören oder lesen. Vor einiger Zeit haben die ihre Seele verkauft von wegen Profit und gutem Geld. Daß die Konzerne da nun Druck machen und wegen zu großem Angebot von seitens Frächter ist doch klar. Ebenso klar ist auch das die Verkehrsvorschriften (StVO) für die Fahrer der Speditionen ebenso gilt. Ausreden ist sicher leichter als seine Schuld einzugestehen gegen Gesetze verstoßen zu haben.

lg wulf