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Autor Betreff: Hengisburg bei Hengsberg oder Wildon ?
gono38
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Motto: Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen

[*] Verfasst am: 21-1-2009 um 13:13


Ich fand die Zusammenfassung sehr gut, lieber Oliver !
Hab sie mir gerade durchgelesen.
Du Oliver, es gibt auch Menschen, die nicht studieren und sich trotzdem für die Geschichte interessieren, so wie ich.
Bei aller Bewunderung Deines reichhaltigen Fundus an Wissen, stört mich Deine Arroganz und Deine Selbstbeweihräucherung.
Ebenso Dein Wichtig Getue gegenüber Laien und Geschichts Interessierter Menschen.
Und noch was, nur weil das zufällig Deine Studiumrichtung ist oder war, brauchst Du net denken,
dass Du deswegen intelligenter bist. Zumindest hab ich noch keine logischen Schlussfolgerungen von Dir gelesen,
die nachvollziehbar wären, oder Zeichen für einen vernünftigen Hausverstand.
Du tust hier nichts anderes als das von Dir Gelesene und Gelernte wiederzugeben. Das ist alles.
Selbständiges Denken, Logik sowie Kreativität sind leider Tugenden, die Dir fehlen.
Aber vielleicht überzeugst Du mich ja noch und belehrst mich des Besseren....
Gruss, Gono38
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gono38
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Motto: Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen

[*] Verfasst am: 21-1-2009 um 13:51


Ausserdem, Du hast nocht die Aussage von Egon das Schwert widerlegen können,
dass es frühmittelalterliche Kreitfeuer und Hornbläser gab.
Wo sind die Beweise, dass es das alles nicht gab, hm ??
Annahmen ?? Spekulationen ?? Nur weil sie nirgends erwähnt werden ???
Hast Du selbst keine Logik ???
Selbst Indianer gaben sich ein Feuerchen zum Zeichen.....Was ist daran so wahnsinnig fortschrittlich ??
Da muss schon eine gewaltige Organisation dahinter gesteckt haben, sich innerhalb dieser 3 Burgen zu verständigen....
Wahnsinn !!! Das kommt gleich nach der Erfindung des Space Shuttels.
Und in ein Horn reinzublasen war auch nicht möglich.....Wahnsinns Ding, da kommt ja ein Ton raus...ohhh und das im Frühmittelalter ?!
OHH....weisst was....he....
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gono38
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Motto: Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen

[*] Verfasst am: 21-1-2009 um 14:01


Meine Logik sagt mir jedenfalls auch, und da bin ich ganz bei Egon das Schwert,
dass die Menschen damals in Angst lebten, von den Ungarn überfallen zu werden,
und diese Angst war ja auch nicht gerade unbegründet. Warum sollten sie sich nicht verständigt haben ??? Ich sehe keinen Grund dafür, ausser es wäre ihnen egal gewesen, und das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Die Menschen mussten vorgewarnt werden, um Schutz innerhalb der Burg zu suchen und das war gar nicht anders möglich....Sie mussten irgendwie gewarnt werden, oder ???
Also denk bitte mal nach, falls das möglich ist...
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Rambo
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Motto: No Mood

[*] Verfasst am: 21-1-2009 um 14:03


Bitte Leute beruhigt euch wieder, versucht wir auch wenns schwer fällt sachlich zu bleiben.
Es geht um den Standort von einer oder zwei Burgen darüber sollten wir diskutieren.
Gruß Rambo
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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 21-1-2009 um 16:59


Bitte gono38 komm wieder runter.....Bin zwar voll und ganz Deiner Meinung,
aber Rambo hat recht, wir sollten uns wieder um das eigentliche Thema kümmern,
und diese 2 verschollenen Burgen aufstöbern, ob mit oder ohne Hornbläser.
Ach übrigens, wenn ich mich momentan im Spiegel betrachte, müsste ich fast
annehmen, ich wäre heut zu lange neben dem Kreidfeuer gestanden.
Kann ganz schön zerren an einem, so ein harter Arbeitstag !
Grins und Gruss, Egon das Schwert
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Oliver de Minnebach
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Motto: Wen interessiert Bauforschung?!?

[*] Verfasst am: 21-1-2009 um 17:21


Denke ich auch, dass es jetzt wieder an der Zeit ist sich zu beruhigen!

Man sollte sich am ehersten auf das konzentrieren was sich nachweisen läss und das was bereits an Erfahrungen gesammelt wurde. Es bringt sich nicht ins reich der Spekulationen zu begeben!

Das versuche ich auchmit meiner zynischen Argumentationsweise euch klar zumachen!

Ihr habt in der Steiermark soviel an Hinweisen und Infos, warum konzentriert man sich nicht auf die?

LG Oliver
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Oliver de Minnebach
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Motto: Wen interessiert Bauforschung?!?

[*] Verfasst am: 21-1-2009 um 17:29


Das ist mir zum Beispiel in letzter Zeit über die frühmittelalterliche Steiermark über den Weg gelaufen:

Fundberichte aus Österreich 46, 2007:
339-376 Christoph Gutjahr, Das frühmittelalterliche Körpergräberfeld in der ehemaligen Jesuitenuniversität (Alte Universität) in Graz, Steiermark .
Zusammenfassung:
Christoph Gutjahr, Das frühmittelalterliche Körpergräberfeld in der ehemaligen Jesuitenuniversität (Alte Universität) in Graz, Steiermark
Im Zuge der Adaptierung der Alten Universität Graz im Eckbereich Hofgasse/Bürgergasse (Stadt Graz, KG Innere Stadt) zu einem modernen Veranstaltungszentrum des Landes Steiermark traten im Februar 2003 Reste eines frühmittelalterlichen Gräberfelds zu Tage. Bei den anschließenden flächigen Untersuchungen wurden 17 Gräber aufgefunden, denen die Überreste von 18 Bestattungen zugeordnet werden konnten. Sechs Gräber verfügten über Beigaben; es handelt sich dabei um die Gräber von Kindern und Jugendlichen sowie um eine weibliche Bestattung. Insgesamt wurden den Toten sechs Keramikgefäße mitgegeben; hervorzuheben ist dabei ein Topf mit Ringstempelmotiv aus Grab 11. In dem großen Topf aus Grab 10 wurde – vermutlich im Zuge des Bestattungsvorganges vor Ort – ein kleines Feuer entfacht. An Tracht- beziehungsweise Schmuckelementen liegen ferner ein kleines eisernes Griffangelmesser, ein Glasknopf mit Eisenöse, ein bronzener Knöpfchenring mit einseitiger, ovaler Profilierung, ein bronzener Kopfschmuckring mit S-förmiger Schleife sowie ein einfacher bronzener Kopfschmuckring mit stumpfen Enden vor. Das Gräberfeld datiert etwa in die Jahrzehnte um 800 n. Chr. Es belegt, dass sich der älteste mittelalterliche Siedlungskern von Graz im Umfeld der nachmaligen Hofgasse und des Freiheitsplatzes befand und nicht, wie bislang angenommen, in dem auf Überschwemmungsniveau gelegenen Bereich Sackstraße/Sporgasse beziehungsweise am Gelände des heutigen Hauptplatzes.
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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 21-1-2009 um 18:56


Ja, Oliver, das mag schon stimmen. Trotzdem, wir reden hier von der Henigisbug,
und wo diese wohl gestanden haben mag. Also jetzt einmal rein aus logischer,
und jetzt ein Wort, dass Du nicht magst, nämlich geografisch, linearer Sicht,
tendiere ich mittlerweile zu Rambos "Buchkogel", von welchem aus die beste Sicht
in die Ossteiermark gewährleistet ist. Aber auch in beide Täler, also sowohl das
Kainachtal als auch das Lassnitztal ist perfekt ein zu sehen. In Richtung Nord(Graz) und
Süd ebenfalls alles spitzenklassig einsehbar. Mit einem Wort traumhafte Rundum Sicht.
Der Bersporn ist gewaltig und eignet sich wahrscheinlich am bestenvon allen Erhebungen für eine grossflächige Burg. Ausserdem bietet er an der Ostseite in Richtung Hengist eine
optimale Versorgungsmöglichkeit.
Die Ironie des Schicksals liest sich in folgendem Bericht der "Kleinen Zeitung"

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/leibnitz/wildon/1683640/index.do

Nun, ich hoffe doch, dass da nicht wieder alles zerstört wird, was für die
Nachwelt von Interesse ist, so wie es am Franziskaner Kogel passiert ist....
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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 21-1-2009 um 20:14


Noch eine interessante Seite zum Thema Archäologie und Suche nach der Hengisburg,
obwohl so manches dieser Erkenntnisse angezweifelt werden darf.

http://www.hengist.at/archaeologie.php?m=22

Ach übrigens Oliver, der südlich des Buchkogels liegende Ort heisst Greit,
aus uns bekanneten Vermutungen eventuell abgeleitet von Kreid oder Kreith.

LG, Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 21-1-2009 um 20:23


Die Erklärung für das obrige Bild (Winterliche grosse runde Bodenvertiefung auf demFaltikogel) hab ich jetzt auch die Lösung azu gefunden....

Siehe....
http://www.hengist.at/faltikogerl.php?m=22

LG, Egon das Schwert

Langsam geht mir ein Licht auf....!!!:cool:
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[*] Verfasst am: 21-1-2009 um 21:02


Nunja Graz scheidet als Hengistburg aus 1128: Graz wird erstmals urkundlich erwähnt.

Gruß Rambo
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[*] Verfasst am: 21-1-2009 um 21:08
Hengistburg



Jetzt haltet Euch fest. Die Lage der Hengisburg um 1000
Das braune Loch gegenüber ist die kleine Turmwehranlage von 1300 (mein Foto)

Egon das Schwert hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
hengistburg.jpg - 73.72kb
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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 21-1-2009 um 21:14


Sogar für ein Feuerchen hatte ich Zeit....grins
Nein, im ernst jetzt, die Lage gefällt mir !
Was meint Ihr ?? Übrigens, das kleine Pünktchen daneben ist der Ort Greit.
Die Burg ist jetzt richtig grossflächig geworden......sind sicher einige 100 Meter.
LG, Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 01:04


Aber zurück zur „Ursteiermark“
Um 970 wird eine Mark an der mittleren Mur genannt. Sie war noch klein und umfasste nicht viel mehr als die heutige Weststeiermark. Ihre Grenze bildeten im Osten ein breiter Grenzsaum östlich der Mut der eggen die Magyaren schützte, im Norden die kalte rinne bei Mixnitz dann folgte die Grenze dem Zuge der steirischen Randgebirge das einen natürlichen Abschluss gegen Kärnten und die obersteirischen Grafschaften herstellte. Nach Süden reichte die Grenze bis zum Radl und bis zur Mur bei Ehrenhausen. Der Mittelpunkt war die Hengistburg in Sankt Margareten.

Hallo Rambo !
Ich glaub wir haben es jetzt. Meine Version der Burg liegt genau oberhalb von Sankt Margareten und hinauf geht man entweder auf dem Buchkogelweg oder auf dem (K)Greithweg.

Inspektion am Wochenende Pflicht. Wir sind jetzt echt nah dran !! :cool:
LG; Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 07:19


Am Samstag nachmittag häte ich auch Zeit mir das anzusehen
Gruß Rambo
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Motto: Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen

[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 08:05


Scheint ganz Dein Lieblingswort zu sein, was soll an dem Wort "etymologisch" besonderes sein,
mal abgesehen davon, dass Du es die meiste Zeit über falsch schreibst ?
Aber wenn Du ein bischen ein Etymologe wärst, dann hättest Du das Wort Greit schon in Ableitung auf Kreit oder Kreith
geprüft. Da Du das nicht getan hast bist Du kein Etymologe und hast keine Ahnung von Etymolgie und wir müssen tatsächlich in einem etymologischen Lexikon
nachsehen, ob das richtig sein könnte, was wir hier angedacht haben.
Koffer aner
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Motto: Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen

[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 08:08


Bist heut mit dem linken Fuss aufgestanden, weil Du in aller Früh schon auf mich herhackst ???

Aber wie ich mit Freuden feststelle seid ihr bei der Lage der Hengisburg weiter gekommen....;)

Gruss, Gono38
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Sigerl
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 10:05


Zitat
Ursprünglich verfasst von Rambo
Am Samstag nachmittag häte ich auch Zeit mir das anzusehen
Gruß Rambo

da wär ich auch gerne dabei, aber leider, Rambo Du weisst wo ich rumhänge.
mfG. Sigerl
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 10:19


Ja, die Ironie der ganzen Geschichte ist jetzt folgende:
Sollte da oben wirklich die Hengistburg gewesen sein, was ich ja ebenfalls vermute,
und wir das auch beweisen können, was ich auch hoffe,
dann hätte uns wirklich das Kreitfeuer die Antwort auf ein Rätsel gegeben,
welches seit Jahrzehnten Historiker und Archäologen grübeln lässt.....
Ich packs ja net !:)

Hoffe, dass uns das dann der Oliver nicht übel nimmt,
aber er hätte zumindest mit seinen Beiträgen dazu beigetragen....;)
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Rambo
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 10:36


Sigi, gono38 wohnt gearde einmal 1,5 km von der Therme Köflach entfernt, vielleicht können wir gemeinsam was unternehmen
Gruß Rambo
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 11:51


Was, noch ein Köflacher hier ?? Hallo Sigerl !!
Scheint ja ein Treffen der selben Landsleute zu werden.....:):)
Ja, mach ma einen kleinen Ausflug am Samstag.
Hast Du alles was wir brauchen , Rambo ?? Du weisst schon....;)

Kamera und so hab ich sowieso mit. Mein M.D. is leider net grad das beste Modell,
aber ich nehm ihn auf alle Fälle mit.

Gut wäre noch eine exakte Geländekarte vom Berg,
dass wir eventuelle gesichtete Erdwälle eintragen und beschreiben können.
Werd noch schauen, ob ich so was auftreiben kann.

Gruss, Gono38
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Rambo
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 11:59


Sigerl ist auf Kur :-) in Köflach
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 12:12


Ach so !
Ok, dann könnte er ja inzwischen voll entspannt von einem Liegestuhl am Dach der Therme, die
Lage der Primaresburg checken.....das kommt nämlich als nächster Punkt.
Bis spätestens Sommer hab ich mir für heuer vorgenommen,
diese Lokalitätsrätsel unserer wichtigsten zwei Burgen zu lösen.
Schau ma mal, ob das auch gelingt !

Gruss, Gono38
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 13:26
Strasse zur Hengisburg ?



Ein weiterer Indiz, welcher mich in meiner Annahme bekräftigt.
Die Strasse gibt es heute nicht mehr....

gono38 hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
Strassee zu Hengistburg.jpg - 71.88kb
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 13:41
Noch einmal...



grün: vorhandener Weg/Strase
rot: gibt es heute nicht mehr (könnte der Versorgungsweg gewesen sein) Ich glaub wir habens jetzt, denn auf der anderen Seite endet der Weg in Sankt Margareten.

gono38 hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
Strassee zu Hengistburg bearb..JPG - 40.63kb
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gono38
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 14:48
Zum vergleich:



Neueste Geländestudie

gono38 hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
Weg H..jpg - 87.39kb
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Der Kreuzritter
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 18:06


Gono es gibt noch mehr Köflacher, die sich immer im Forum Informationen holen ; bzw. nach verschwundenen Burgen (Hengist- Primaresburg) suchen!
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Sigerl
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 20:00


Hallo Gono38,
hab eben nachgesehen, bei Gis Stmk gibt es bessere Luftbilder als bei Google von dieser Gegend.
Morgen Abend ruf ich Dich an.
mfG. Sigerl
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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 22:39


Nanu ??? Da wimmelt es auf eimal von Jägern nach verlorenen Burgen......und plötzlich sind nur Kölacher hier im Forum ? Ich meine, es ist auf der eine Seite ja eh gut und wichtig,
dass es mehr Menschen gibt, die sich für dieses Thema interessieren, allerdings vermisse
ich das bisherige Interesse schon ein bisschen. Selbst hier im Forum handelt es sich leider nur um eine Hand voll wirklich Interessierter, welche Ihre Theorien hier mit anderen
teilen, somit auch neue Gedankenanstösse geben und mehr oder weniger damit auch
zur Entschlüsselung so manchen Rätsels beitragen. Auf der anderen Seite würde es mich
nicht wundern, dass es am Buchkogel plötzlich wieder eine Ansammlung von Menschen gibt,
welche alle meinen, die Hengisburg entdeckt zu haben.
Doch, und das muss ich jetzt mal unbedingt festhalten, weil es in Zukunft wahrscheinlich ein Thema werden wird, ist in diesem Forum genauestens dokumentiert, wer die entscheidenden Hinweise auf diesen Standort gegeben hat, falls der Super Admin die
Beiträge nicht löscht.
Also bitte hier für die Nachwelt:
1.Rambo: der mit seinen sachlichen und tollem Wissen immer wieder falsche Spuren
verwischt und somit den Weg zur Wahrheit geebnet hat.
2.Oliver: Der sehr gut historisch und archäologisch versiert ist, und durch seine zynischen
Antworten anständig Zunder in die Diskussion brachte.
3.Gono38:Das kreativ Köpfchen der Runde, welcher erkannt hat, dass
es einen Zusammenhang mit Kreidfeuern, Linien und Karten
gibt, und schlussendlich auch die Lage fixieren konnte.

Und jetzt lüfte ich ein weiteres Geheimnis: Ich bin auch "gono38"
Hat den Grund, dass ich zu Hause und in meiner Firma online sein kann,
deswegen zwei unterschiedliche Einlogg Nicks.
Einige von Euch werden sich das eh schon gedacht haben, denk ich mal.....

Wie auch immer, falls wir die Burg tatsächlich ausfindig machen sollten,
müsst ihr wissen, dass es mir weder um Macht, Ruhm oder Geld geht, sondern
lediglich darum, die Wahrheit unserer Vergangenheit zu erfahren.

Liebe Grüsse,
Egon das Schwert (Gono38)
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Oliver de Minnebach
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[*] Verfasst am: 22-1-2009 um 22:44


Klingt ja sehr geschichtsträchtig! Na dann viel Glück bei der Suche und bitte keine Löcher graben!;)
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