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Autor Betreff: Burg Arnstein (Voitsberg)
Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 8-2-2009 um 13:01
Burg Arnstein (Voitsberg)



Wie von mir die ganze Zeit über vermutet, befindet sich an der Engstelle zu Gaisfeld auf dem Hügel daneben, auch Arnstein genannt, selbstverständlich auch eine zerfallene Burg. Komisch nur, dass diese nirgendes erwähnt wird ?!
Weiss jemand mehr darüber ??? Es dürfte sich dabei um eine
sehr frühe Anlage handeln.

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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 8-2-2009 um 13:11
Zur Grösse



Die Dimension dieser Burg war gewaltig, wenn man sich das Gelände genauer ansieht. Auf dem Kamm entlang befand sich eine etwa 80m lange Mauer, welche Richtung Nordosten sichern sollte. Südlich befinden sich sporadisch erhaltene Mauerreste, welche zum Teil noch erhalten sind und die tatsächliche Grösse nur erahnen lassen. Die Aussicht ist hervorragend in Richtung Gaisfeld und Krottendorf. Auch die Dietenburg war absolut gut einsehbar. Es ist auch ein Weg Richtung Burg Krems vorhanden, sowie eine weitere Stelle,
an der ein steinerner Turm gestanden haben mag, von dem aus Krems und Burg Arnstein einsehbar war. Die Reste davon habe ich ebenfalls bereits gefunden. Interessant jedoch, dass der Bezirk Voitsberg anscheinend doch noch viel mehr zu bieten hat, als manche "Möchte gern Historiker" glauben.......Zufällig kann man auch bis Wildon sehen....
Gruss Egon das Schwert

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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 8-2-2009 um 13:21
Mauerreste Südhang



Mehrere übereinander liegende Mauerreste....

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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 8-2-2009 um 13:22
Mauern



.....

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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 8-2-2009 um 13:31
Hier die beschriebene Aussicht.



....Wahnsinns Aussicht

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Wilhelm von Baumgarten
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[*] Verfasst am: 9-2-2009 um 19:56


Also im Baravalle hab´ ich unter diesem Namen nix gefunden. Kann die Anlage anders geheißen haben ?



No nobis domine, no nobis,
sed nomine tuo da gloriam !
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Oliver de Minnebach
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[*] Verfasst am: 9-2-2009 um 20:33


@ Ritter Wilhelm:

Das ist noch keine offizielle Anlage!!!!


Entweder ist das eine wirkliche Anlage (wenn das Schwert mehr Bilder posten würde, zb. von fortifikatorischen Maßnahmen wie Wälle und Gräben und nicht nur Terrassenstützmauern!??!...) oder der bildet sich da was ein!

lG Oliver
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Oliver de Minnebach
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[*] Verfasst am: 9-2-2009 um 20:39
Metalldedektor?????



Wenn das ein Metalldedektor ist, dann kannst dich gleich selber anzeigen....

Leute die Löcher graben, nur weil der Dedektor piepst gehören angezeit... Die zerstört wichtige Befunde.....!!!

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Rambo
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[*] Verfasst am: 9-2-2009 um 23:41


Zitat
Ursprünglich verfasst von Oliver de Minnebach
Wenn das ein Metalldedektor ist, dann kannst dich gleich selber anzeigen....

Leute die Löcher graben, nur weil der Dedektor piepst gehören angezeit... Die zerstört wichtige Befunde.....!!!


Nach welchem Recht und Gesetz ? Zeig mir einen Gesetzestext in dem steht es ist verboten mit einem Gerät zu suchen. Das Bundesdenkmalgesetz ist sehr schwammig formuliert.


Gruß Rambo
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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 00:48


Hallo Oliver !
1.Wenn es dannach geht, ob jemand Löcher in den Boden gräbt oder nicht muss ich Dir dazu folgendes sagen. Dieser MD ist kein Profigerät und sucht daher nur die Oberfläche ab.
Das Du damit eine Münze findest ist schon fast unwahrscheinlich und bei etwas,
dass tiefer als 10cm ist, spricht der Dedektor erst gar nicht an. Wir haben damit erst
einmal etwas gefunden, und das war ein Bajonett aus dem 1.Weltkrieg.
2. Habe ich heute erfahren, dass dieses Grundstück, meine Elternhaus ist ja auf dem Arnsteiner Kogel etwa 300m entfernt, sich in unserem Familienbesitz befindet. Wenn Du es so willst hab ich diese Burg auf eigenem Grund und Boden ausfindig gemacht. Das ist ja auch der Grund, warum ich weiss, wo das ist, weil es für Aussenstehende schwer zu finden
sein dürfte.
Liebe Grüsse
Egon das Schwert
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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 00:53


Zitat
Ursprünglich verfasst von Wilhelm von Baumgarten
Also im Baravalle hab´ ich unter diesem Namen nix gefunden. Kann die Anlage anders geheißen haben ?


Nun, mir ist jedenfalls nicht bekannt, dass diese Burg irgendwo erwähnt wird. Bin selber am Forschen....
Liebe Grüsse
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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 01:06
Wälle sind vorhanden.....



Richtung Osten habe ich mehrere Wälle entdeckt,
und Richtung Süden diese interessante Felsformation.
Darunter geht es nahezu senkrecht ins Tal.

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Rambo
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 08:11


Diese seltsame Felsformation könnte von einem Steinbruch stammen
Gruß Rambo
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speerstark
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 09:48


Hmmmm ... sieht nach Ritschi Löwenherz-Weitwanderweg aus - die Zauberwald, oder Ruinensteinbergwerk- -Teilstrecke, so genau kann ich das nicht erkennen.
Es könnte auch der Merlinweg sein, an dem immer so geheimnisvolle Steinformationen vorkommen. Angeblich böse Köchinnen, die die Suppe vom Merlin versaltzen hatten.

Vielleicht führt die Ing.-Geologie zur Lösung - Zeigerpflanzen gibts ja viele, aber vielleicht findest du welche die ALTEN MÖRTEL als Standort lieben, dann wären MAUERRESTE gesichert!!
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wink.gif Verfasst am: 10-2-2009 um 10:19
Witzig !



Zitat
Ursprünglich verfasst von speerstark
Hmmmm ... sieht nach Ritschi Löwenherz-Weitwanderweg aus - die Zauberwald, oder Ruinensteinbergwerk- -Teilstrecke, so genau kann ich das nicht erkennen.
Es könnte auch der Merlinweg sein, an dem immer so geheimnisvolle Steinformationen vorkommen. Angeblich böse Köchinnen, die die Suppe vom Merlin versaltzen hatten.

Vielleicht führt die Ing.-Geologie zur Lösung - Zeigerpflanzen gibts ja viele, aber vielleicht findest du welche die ALTEN MÖRTEL als Standort lieben, dann wären MAUERRESTE gesichert!!


Ja, interessante Theorie ....ihr könnt das jetzt gerne ins Lächerliche ziehen. Es ist mir egal !
Fakt jedoch ist, dass dort oben eine Burg gestanden hat, da bin ich zu 100 Prozent sicher. Die Mauer am Kamm ist bestimmt einen Meter breit und etwa 80m lang. Leider sieht man das auf den Fotos nicht gut...
Das darunter ein Steinbruch war halte ich für unwahrscheinlich, denn dann müsste man Bearbeitungsspuren erkennen und es müsste eine Zufahrtsmöglichkeit darunter gegeben haben, welche allerdings nicht vorhanden ist. Das Gelände fängt von unten betrachtet mit einer gleichmässigen Steilheit an.
Weiters denke ich, um ein tatsächlich fachliches Urteil abgeben zu können, sollte man das einmal selbst gesehen haben.....
Leider habe ich bis dato noch nicht viel herausgefunden, ausser das es mehrere Burgen mit dem Namen Arnstein gibt, auch in Niederösterreich lieber Oliver, und dass Arnstein namentlich etwas mit einem Adler zu tun hat.
Gruss, Gono 38
P.S. Habe inzwischen eine weitere Burg in der Nähe von Voitsberg ausfindig gemacht,
welche ich bald posten werde.
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speerstark
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 11:05


gono!

NIE -egal wo!- auf die Zeigerpflanzen vergessen!! :P
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Otto von Floridus
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 12:48


Zeigerpflanzen sind tatsächlich ein guter tip ,da es viele Pflanzen gibt ,die kalkhaltigen boden lieben ! http://www.bio-gaertner.de/Articles/II.Pflanzen-allgemeineHinweise/Verschiede... otto
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Otto von Floridus
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 12:55


http://de.wikipedia.org/wiki/Zeigerpflanze der link funzt hoffentlich besser!
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Motto: Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen

[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 12:57


Zitat
Ursprünglich verfasst von Otto von Floridus
Zeigerpflanzen sind tatsächlich ein guter tip ,da es viele Pflanzen gibt ,die kalkhaltigen boden lieben ! http://www.bio-gaertner.de/Articles/II.Pflanzen-allgemeineHinweise/Verschiede... otto


Ja, das mag schon stimmen, allerdings haben wir Februar und da tue ich mir mit den Bodenpflanzen etwas schwer....;)..und dass unsere Böden kalkhaltig sind, weiss ich so auch, ohne Pflanzen zu begutachten. Was allerdings interessant ist, ist wenn auf einem Berg, den ich später verrate, wo normalerweise nur Kalkstein und Granit existiert, plötzlich tonnenweise Sandstein zu finden ist......(welcher eigentlich nur im südlichen Kärnten und Italien beheimatet ist.)
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 15:48
Geografisches dazu



Das an der engsten Stelle, übrigens die einzige enge Stelle in Richtung Voitsberg, keine Sperre gewesen ist, kann einfach nicht wahr sein. Übrigens genialer Nebeneffekt.
Man sieht Krems und Altleonrode, d.h beide Täler in Richtung Westen zusätzlich !!

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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 17:42


Du kannst mir deiner Burg "baden" gehen... wenn du uns nicht einmal Fotos von den Wällen zeigst uns keramisches Fundmaterial zeigst usw.

Ich habe genügend Sporne mit Bruchsteinmauern ohne überhaupt einen Beweis für eine Burg zu haben.

Bitte geh das professioneller an!

Such Mörtelreste, Keramik, mach Lageskizzen, vermesse die ANlage... Aber bitte nicht davon ausgehen, nur wenn dort eine Mauer steht, dass dort oben eine mittelalterliche Burg stand!

lG Oliver
Ps.: zeigerpflanzen sind sehr wichtig: Efeu, Immergrün,usw.
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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 20:46
jetzt reicht es aber wirklich dann...



Wenn ich Dir sage, da stand eine Burg, dann stand eine Burg...hier Dein beschissener Turmhügel !!!

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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 20:49
und weiters....



hier die gewünschte Mauer mit eindeutigen Mörtelresten !!
Und jetzt will ich von Dir nix mehr hören hier,
arroganter Grosskotz aner !!

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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 21:03


Mörtelreste ist schon Luxus - ich kenne auch Anlagen ohne Mörtel, die dann aber entweder älter sind (das 9.-10- Jhd. sollte man auch nicht vergessen) und es gibt unvollendete Anlagen, wo es nicht zu oberirdischen dauerhaften Bauten gekommen ist, aber immerhin eindrucksvollen Gräben ausgehoben worden ist. Allerdings befindet sich besagtes Beispiel zwischen der Pfalz und Rheinhessen ("Rheinhessische Schweiz" - also eindeutig nicht in Österreich).
Bei einer benachbarten Anlage bin ich übrigens zum Schluss gekommen: keine Burg! (die lag vis-á-vis, und ist nur mühsam zu identifizieren).

@ Egon: Deine Fotos sind ziemlich mistig - da muss man sich die Nachfrage gefallen lassen.
Oliver reagiert auf Sondengeräte ausgesprochen giftig, ich hoffe ich begegne ihm nicht wenn ich einmal eins in der Hand halten sollte ;) - ich habe schon mit Tränen in den Augen vor Kraterlandschaft gstanden wo nichts mehr zu erkennen war...

Ich bitte um Versachlichung - nicht immer kann man zu einem eindeutigen Urteil kommen ohne zu graben.

Grüße, chateaufort




"Ein Räthsel, [...] (dessen) Geheimniss sich nur allmählich zu entschleiern beginnt, muss immer wieder vom Forscher neu zu rathen versucht werden. Die beste Vorübung aber erscheint dazu die stets erneute Untersuchung des räthselhaften Objektes selbst." (C[hristian] Mehlis, Zur Dürkheimer Ringmauer, in: Jahresbericht der Pollichia / eines naturwissenschaftlichen Vereins der Rheinpfalz zu Dürkheim a. d. H., Bd. 37-39, 1881, hier S. 71)
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Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 21:14


...mit Keramik kann ich leider nicht dienen.....ausserdem kann ich mich erinnern,
dass jemand sagte, dass man nicht graben darf !!! Also wie bitte sollte ich Deiner Meinung nach zu Keramik kommen ??? Liegt das vielleicht 1000 Jahre unversehrt am Waldboden herum ??? Nein wirklich, Du nervst mich halbwegs mit Deinen Widersprüchen !!
Gruss, Egon das Schwert

P.S. Beruhig mich grad wieder....
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 21:24


An Cheateaufort,.....der letzte Beitrag galt nicht Dir.

Aber wenn wir schon beim Thema sind, mir ist egal ob mir die urg jemand glaubt oder
nicht, denn ich weiss was ich da gesehen habe.
Ich brauch niemanden etwas beweisen....Mir geht es um etwas völlig anderes !

Gruss, Egon das Schwert
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 21:27
...hab auch einen lustigen Fund gemacht



Sieht so aus, als ob die damals einen Baum untermauert haben, so dass er gerade wächst....;)
Allerdings dürfte der Baum mindestens 900 Jahre jünger sein.....

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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 21:54


Egon!

Bäume untermauern?
Bledsinn! der Baum stand am Strand eines pliozänen Meeres, der SANDstrand hat sich unter der Last des immer größer werdenden Baumes verfestigt. Dann kamen Stürme und der SandSTEIN ist dann durch die Bewegungen des Baumes im Sturm zu Steinen zerbrochen.

AAAAAABER ...
Gewöhnlicher FeldRITTERsporn (Consolida regalis, Syn. Delphinium consolida), auch Acker-Rittersporn genannt, als Zeigerpflanze für MÖRTELRESTE.
Also ist der Wortbestandteil RITTER nicht schon alleine der Beweis ist, dass hier etwas stand?!

Alle Wissenden sollen mir verzeihen wenn ich Sandstein und Kalk in einen Topf werfe. Den Unwissenden fällt das eh` nicht auf. Jene die das lesen und unwissend waren, HU! jetzt habt ihr`s vergessen!

:o
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[*] Verfasst am: 10-2-2009 um 22:22


Wie Cheateaufort sagt, deine Bilder sind fürn A****!

Wenns eine Burg ist, dann liegt da ganz bestimmt Keramik herum, da brauchst nur mit deinen Schuhen ein bisschen Laub auf die Seite schieben und schon sprießt da das Material heraus. Geht ganz einfach, da brauchst ned graben...
Hab von mindestens 25 meiner lokalisierten Wüstungen und mehr als 220 begangenen Hausberganlagen und Ruinen mehr als 210 kg Keramik im Keller fein sortiert in Kisten herumliegen! Und die hab ich nicht beim Graben gefunden!

lG Oliver
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[*] Verfasst am: 11-2-2009 um 02:26


Hallo Egon,

wie kannst Du an einem solchen Platz zu Keramik kommen, ohne zu graben: Zum einen können durch Erosion, Regen, Tiergänge, Baumwurf etc. Funde an die Oberfläche kommen, zum andern läßt sich Scherbenbruch als Zwickelfüllung mitunter auch an Mauerwerk beobachten ... . Was Deine Fotos betrifft: handelt es sich um Trockensteinmauern ? Mir sieht es auch schwer nach Terassenmauern aus. Gibt bzw. gab es in der Region vielleicht
Weinanbau ?

LG - Matthias
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