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Autor Betreff: Speyrer Dom - Bau/Aufbau -phasen
speerstark
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[*] Verfasst am: 20-3-2009 um 15:44
Speyrer Dom - Bau/Aufbau -phasen



Als Zusatz zum nachstehenden Bild habe ich etwas gefunden, dass vielleicht erklärt, was man hier sieht ...verschiedene Bauphasen.

speerstark hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
Speyer Dom 4 bs.jpg - 90.58kb
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speerstark
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[*] Verfasst am: 20-3-2009 um 15:44


Letzte Bautruppe des Grundstein des Domes unter Konrad II, vor 1030
Nach 1100 gingen die letzten Bauleute der ersten Bauphase von Speyer zu einer anderen Baustelle (Lund, Schweden).
1450, großer Brand zerstört vieles
1689 Verwüstung der Kurpfalz bis Heidelberg, der Stadt Speyer und schwere Zerstörung des Domes unter dem fraz. König Ludwig XIV.
Dann teilweise Herstellung des Domes, damit die Messfeiern stattfinden konnten.
Unter Fürstbischof August v. Limburg-Styrum wurde von 1772 bis 1778 das Langhaus wieder, gem. dem romanischen Vorbild, aufgebaut.
Von 1818 an wurde der Dom unter König Max I. von (in?) Bayern.
1822 Weihe des erneuten Domes.

Selbstverständlich gab es möglicherweise dazwischen immer mehr oder weniger viel herumgebastle. (Info für die i-Tipferlreiter)

Wenn ich es richtig erkannt habe, ist das Foto an der Stelle an der der graue Pfeil hinzeigt aufgenommen worden.
Ich glaube mich sogar daran erinnern zu können, dass ich in dieser Blickrichtung gestanden bin, weil es die Schattenseite des Domes ist.

speerstark hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
Domphasen bs.jpg - 111.29kb
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speerstark
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[*] Verfasst am: 20-3-2009 um 16:15


Sollte jemand von hier einmal dort hin fahren, unbedingt auch ins Dommuseum gehen. Das ist zwar am Domplatz gelegen, aber eben nicht im Dom.

Die Geschichte der KaiserInnen /Königsgräber, die Wiederauffindung (ausbuddeln) usw. ist echt spannend.

Nachstehend ein Bild in die offene Kaisergruft zu Speyer, nach den Ausgrabungen.
Man sieht teils die Grabplatten, teils die offenen Steinsärge, bzw. gemauerte Gräber von

  • 4 Kaisern
  • 3 Kaiserinnen
  • 4 Königen
  • mind. 5 Bischöfen

    Viele davon unberührt, bis zur Öffnung, begonnen im August 1900 bis zum Abschluß samt Umbau im Juli 1906.

    Bild aus dem Büchlein, das es in Speyer zu den Kaisergräbern zu erstehen gibt. Nicht teuer, aber spannend geschrieben.

    speerstark hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
    Kaisergräber bs.jpg - 96.25kb
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    chateaufort
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    [*] Verfasst am: 24-3-2009 um 02:13


    Ja, das Bild mit den fünf übereinander liegenden Bögen wollte ich selbst einstellen, wenn ich einmal mehr Zeit habe. Hier schließt die Bauphase des Wiederaufbaus im 18. Jh. an den erhaltenen geblieben romanischen Teil (Speyer 1) an. Anscheinend traute man den Verhältnissen nicht und versuchte mittels dieser Bögen Risse zu vermeiden.

    Grüße, chateaufort




    "Ein Räthsel, [...] (dessen) Geheimniss sich nur allmählich zu entschleiern beginnt, muss immer wieder vom Forscher neu zu rathen versucht werden. Die beste Vorübung aber erscheint dazu die stets erneute Untersuchung des räthselhaften Objektes selbst." (C[hristian] Mehlis, Zur Dürkheimer Ringmauer, in: Jahresbericht der Pollichia / eines naturwissenschaftlichen Vereins der Rheinpfalz zu Dürkheim a. d. H., Bd. 37-39, 1881, hier S. 71)
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    speerstark
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    [*] Verfasst am: 25-3-2009 um 21:58


    Hallo chateaufort!

    Und was ist das?
    Du kennst es sicher. Unten in der Krypta (Vorhalle?) neben den Zugängen zu den jetzigen Kaisergräbern.

    lG
    speerstark

    speerstark hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
    Speryer Dom 04-2007 024 bs.jpg - 105.84kb
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    Mart
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    [*] Verfasst am: 26-3-2009 um 22:21


    Zitat
    Ursprünglich verfasst von chateaufort
    Ja, das Bild mit den fünf übereinander liegenden Bögen wollte ich selbst einstellen, wenn ich einmal mehr Zeit habe. Hier schließt die Bauphase des Wiederaufbaus im 18. Jh. an den erhaltenen geblieben romanischen Teil (Speyer 1) an. Anscheinend traute man den Verhältnissen nicht und versuchte mittels dieser Bögen Risse zu vermeiden.

    Grüße, chateaufort

    Ja, das macht Sinn, aber genau das verstehe ich hier nicht: die Bögen sind ja anscheinend in dem älterenTeil der Mauer!
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    speerstark
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    [*] Verfasst am: 1-4-2009 um 11:48


    Juhuuuu, ein Beweis.

    Das erste Foto von mir in diesem Beitrag -von mir selbst fotografiert, wie fast alles- ist tatsächlich, wie in meiner Erinnerung gewesen, an der Nordseite und an der Stelle aufgenommen die ich mit dem grauen Pfeil in der Grafik hier in diesem Thema gekennzeichnet habe.
    (Anmerkung: Wer auch immer die Grafik fabriziert hat, hat einen Knick in der Optik, oder keine Ahnung von Axonometrie; hat aber auch seinen Charme, wenn man fadt mehr als 180° in einer fast-Axonometrie sieht *gg*)

    Mit roten Pfeilen gekennzeichnete Nahtstellen ... links alt, rechts neu.
    Also Mart .... Ja, die Altvorderen haben Bögen eingebaut, die Neuvorderen zumindest nicht außen sichtbar (innen auch nicht, weder beim alten, noch beim neueren Mauerwerk)


    Link dazu:
    http://www.dom-speyer.de/daten/domspeyer/seiten/bauwerkdomaussen.html
    und dann Fotos (unterer Teil des Links) zur Afrakapelle und/oder Nordseite. .. Dieses Bild ist von diesem Link.

    speerstark hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
    nordseite kapelle bs.jpg - 88.47kb
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    [*] Verfasst am: 2-4-2009 um 09:29


    Ursprünglich verfasst von chateaufort
    ...... Teil (Speyer 1) an. Anscheinend traute man den Verhältnissen nicht und versuchte mittels dieser Bögen Risse zu vermeiden.

    Na ja, hier ein Ausschnitt eines Bildes, dass ich vorhin schon gebracht habe.
    Rissvermeidung mittels Bögen, ist natürlich nicht unmöglich, aber dann müßte man die Bögen doch ein bissi planmäßiger ansetzen und nicht so wirr wie an der Norsdeite zu sehen ist.
    Das sind zwar schöne Bögen, fast Kreisradien, die wenig Horizonzalkräfte erzeugen, aber warum sollte man durch, wie beim ersten Bild in diesem Beitrag bei den unteren eingebauten Bögleins das Mauerwerk gerade so wie vorhanden aufsplitten um damit Setzungsrisse zu minimieren?
    Ok, der Dom ist nicht weit vom Fluss entfernt. Wie der Fluss früher verlaufen ist, keine Ahnung. Aber mit den abgebildeten Bögleins nach heutigem Stand, würde ich nicht versuchen Setzungen zu vermeiden.

    An der Südseite -dieses Bild Hier- hat man ja -wenn das Baualter gleich ist, gem. Habitus schon- die Böglein nicht, oder hier nicht sichtbar, eingebaut. (rechts unten im bild)

    Vielleicht war der Baugrund südlich besser?
    Obwohl näher zum Fluss (heute).

    lG
    speerstark

    speerstark hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
    Speyer Detail bs.jpg - 115.46kb
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    [*] Verfasst am: 2-4-2009 um 13:27


    Der Boden der "Dominsel" ist recht stabil. Diese Bögen aus Kleinquaderwerk gehören zur barocken Wiederaufbauphase nach 1755 (Jahr des Abbruches der Westbau-Obergeschosse). Das ältere Mauerwerk befindet sich also noch weiter links - und war nicht steinsichtig!

    Grüße, chateaufort




    "Ein Räthsel, [...] (dessen) Geheimniss sich nur allmählich zu entschleiern beginnt, muss immer wieder vom Forscher neu zu rathen versucht werden. Die beste Vorübung aber erscheint dazu die stets erneute Untersuchung des räthselhaften Objektes selbst." (C[hristian] Mehlis, Zur Dürkheimer Ringmauer, in: Jahresbericht der Pollichia / eines naturwissenschaftlichen Vereins der Rheinpfalz zu Dürkheim a. d. H., Bd. 37-39, 1881, hier S. 71)
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    [*] Verfasst am: 2-4-2009 um 14:38


    Zitat Chateaufort:
    Diese Bögen aus Kleinquaderwerk gehören zur barocken Wiederaufbauphase nach 1755 (Jahr des Abbruches der Westbau-Obergeschosse). Das ältere Mauerwerk befindet sich also noch weiter links - und war nicht steinsichtig!

    Dann stimmen die Grafiken die dort verteilt werden nicht?
    Die Grafik "1756" mit meinem grauen Pfeil zeigt "genau" die Stelle an der Nordseite an, die ich fotografiert habe und die auch bei der Afrakapelle im Dom-Link gezeigt wird.
    Oder gibt es noch wesentliche Zu/Umbauten vor 1689 ??
    Bei der "uralten" Afrakapelle für den Heinrich???

    "Nicht steinsichtig" .... = Schaklenmauerwerk? An der Außenseite (drinnen wie draußen) immer die großen Blöcke?

    lG
    speerstark
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    chateaufort
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    [*] Verfasst am: 3-4-2009 um 13:27


    Die Angelegenheit ist kompliziert: an der Nordseite waren bis zur Zerstörung 1689 bzw. bis zum Abbruch der Ruinen im Jahr 1754 gotische Kapellen angebaut, d.h. die aus Handquadern gemauerte Wand des mittleren 11. Jhs. ("Speyer I") war durch ältere Veränderungen bereits sehr gestört.
    Ich würde mich nicht trauen die genaue Grenze zwischen dem alten und dem mit dem alten Material restaurierten Mauerwerk zu ziehen. Man muß allerdings wissen, dass hier der Dom noch nicht zu Ende war - hier befand sich eine Portalvorhalle, das "kleine Paradies".

    Das Großquaderwerk (aus nunmehr ausschließlich rotem Sandstein) gehört am Seitenschiff zur barocken Wiederaufbauphase von 1773/74 unter Leitung von Ignaz Michael Neumann.
    ("Speyer II" zeigt fast durchgehend Großquaderwerk außen, Kleinquader als Flächenmauerwerk und Großquader für alle Gliederungen innen.)

    Das Portal ist im Kern alt, wurde aber nach 1689 abgefast, wohl weil es sehr beschädigt war (KDM Der Dom zu Speyer, Textbd., S. 525 (mit Anm. 123)).

    Die Afrakapelle ist in ihrem Zustand sehr verändert, sie ist in wesntlichen Teilen ein Bau der 1960er Jahre.
    Die Kapelle bestand urspr. aus nur zwei Jochen, die übrigen zwei gehörten zum oben schon erwähnten "Kleinen Paradies", der nach außen offenen Portalvorhalle des östlichen Nordportals. Das heißt, es fehlen die drei westlichen Joche! Das mittlere Joch (vor dem Portal) wurde erst 1689 zerstört, die beiden westlichen bestanden schon zuvor nicht mehr, da hier 1475 die Marienkapelle an das Nordseitenschiff angebaut worden war (KDM Der Dom zu Speyer, Textbd., S. 456 f., zur Afrakapelle S. 447-456).

    Literaturnachweis:
    Die Kunstdenkmäler von Rheinland-Pfalz, Der Dom zu Speyer, bearbeitet von HANS ERICH KUBACH und WALTER HAAS, Text-, Bild- und Tafelband, München u. Berlin 1972
    Das umfangreiche Werk (2 dicke Bände im kl. Quartformat und und ein Tafelband im Folio-Format) ist laut Buchhandel.de auch in Österreich für 128,50 EUR noch lieferbar.

    Sonst zu empfehlen:
    KARL-MARKUS RITTER, Mariendom und Kaiserkirche – Chronik einer Denkmalpflege in Speyer, München 1997
    (antiquarisch, kleines Büchlein, gut lesbare Kurzeinführung)

    Mir wurde empfohlen:
    HANS ERICH KUBACH, Der Dom zu Speyer, Darmstadt 1998 (Wissenschaftliche Buchgesellschaft)

    chateaufort hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
    ##Dom_DSC3911[2009]_N-Seite_Langhaus-Doppeljoch-1-3_u_N-Querhausarm_v_NW_(680).jpg - 120.25kb




    "Ein Räthsel, [...] (dessen) Geheimniss sich nur allmählich zu entschleiern beginnt, muss immer wieder vom Forscher neu zu rathen versucht werden. Die beste Vorübung aber erscheint dazu die stets erneute Untersuchung des räthselhaften Objektes selbst." (C[hristian] Mehlis, Zur Dürkheimer Ringmauer, in: Jahresbericht der Pollichia / eines naturwissenschaftlichen Vereins der Rheinpfalz zu Dürkheim a. d. H., Bd. 37-39, 1881, hier S. 71)
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    [*] Verfasst am: 3-4-2009 um 13:46


    Ansicht der Afrakapelle von NNO (mit den zwei verbliebenen östlichen Jochen der Portalvorhalle das östlichen Seitenportals auf der Nordseite des Doms).
    Man kann ganz gut sehen, dass die Westwand "neu" ist (anderes Material).

    chateaufort hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
    ##Dom_DSC3868[2009]_N-Seite_Afrakapelle_u_Seitenschiff-Ostjoche_v_NNO.jpg - 121.09kb




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    [*] Verfasst am: 30-9-2010 um 21:22


    Bei meiner Deutschlandreise konnte ich mir endlich selber die beknackten Bogerl ansehen wegen denen ich mich hier registriert habe.
    Die sind halt doch nicht aus dem älteren Teil wie ich oben angenommen habe, die sahen halt auf dem Bild oben älter aus - aber inzwischen habe ich auch da etwas dazugelernt. :)

    Die Baumeister der Renovierung vom 18. Jhdt scheinen Bögen recht gerne gehabt zu haben, man bekommt fast den Eindruck die hätten den gegebenen Grundmauern oder sogar den eigenen Maurern nicht ganz getraut:

    Mart hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
    Photo_D508.JPG - 271.31kb




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    [*] Verfasst am: 30-9-2010 um 21:28


    Und irgendwie bringt die Morgensonne die Wuchtigkeit der Mauern am Besten zur Geltung:
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