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Autor Betreff: Konferenz - Akademie Friesach: Baubetrieb im Mittelalter 06.11.2009-08.11.2009
Oliver de Minnebach
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Motto: Wen interessiert Bauforschung?!?

[*] Verfasst am: 13-10-2009 um 10:58
Konferenz - Akademie Friesach: Baubetrieb im Mittelalter 06.11.2009-08.11.2009



Veranstalter: Institut für Geschichte, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Friesach
Datum, Ort: 06.11.2009-08.11.2009, Fürstenhof

Die 14. Tagung der Akademie Friesach hat mit „Baubetrieb im Mittelalter“ ein Thema zum Inhalt, das in den letzten Jahren an Aktualität gewonnen hat, weil sich die Öffentlichkeit immer stärker für „das Mittelalter“ interessiert und im Besonderen die Bauwirtschaft altes Wissen neu entdecken will, um verloren gegangenes historisches Bewusstsein wiederzuerlangen.

Auf der Tagung wird von Fachleuten verschiedener Disziplinen das Phänomen „Bauen im Mittelalter“ aus dem jeweiligen fachspezifischen Blickwinkel (Gesellschaft, Kultur, Kunst, Literatur, Technik) analysiert. Damit soll die transdisziplinäre Diskussion der Fachwelt angeregt und zugleich einem breiten interessierten Publikum ein Überblick zu einem spannenden Thema geboten werden.

Die wissenschaftliche Leitung der Tagung liegt bei Prof. Dr. Johannes Grabmayer vom Institut für Geschichte der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.


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Freitag, 6.11.2009

14.30
Begrüßung und Einführung in die Thematik

15.00
Wilhelm Deuer (Klagenfurt): Der Sakralbau im Hoch- und Spätmittelalter

16.00
Norbert Nussbaum (Köln): Die mittelalterlichen Bauhütten

17.00
Pause

17.30
Markus Würmseher (Augsburg): Der städtische Profanbau im Hoch- und Spätmittelalter

20.00 Abendvortrag
Johannes Grabmayer (Klagenfurt): Raum und Raumvorstellung im Mittelalter

Samstag 7.11.2009:

10.00
Felix Biermann (Berlin): Der ländliche Profanbau im Hoch- und Spätmittelalter

11.00
Thomas Hänseroth (Dresden): Technik und Maschinen im mittelalterlichen Baubetrieb

12.00 Mittagspause

13.30 Stadtführung (inkl. Burgbaugelände)

15.30
Hans Steiner (Klagenfurt): Burgbauprojekt Friesach - das erste Jahr auf der Baustelle

16.30 Pause

17.00
Joachim Zeune (Eisenberg-Zell): Mitteleuropäischer Burgbau im Hoch- und Spätmittelalter

18.00
Markus J. Wenninger (Klagenfurt): Straßen- und Brückenbau im Mittelalter

20:00
Buchpräsentation: „Das Königreich der Narren“. Fasching im Mittelalter

Sonntag 8.11.2009:

10.00
Manfred Kern (Klagenfurt): Zur Poesie des Bauens in der mittelalterlichen Dichtung

11:00
Renate Jernej (Klagenfurt): Mittelalterarchäologie und Burg

12.00
Claudia Tscherne (Klagenfurt): CrossCultour – ein innovatives Interreg IV B-Projekt

12.30
Conclusio

Kontakt: Gerald Krenn

Institut für Geschichte
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
+43 / 463 / 2700 - 2277
+43 / 463 / 2700 - 2299
akademie.friesach@uni-klu.ac.at

URL: Homepage der Akademie Friesach

URL zur Zitation dieses Beitrages
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=12365
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[*] Verfasst am: 13-10-2009 um 16:32


Hi,

geht wer von euch hin? Ich überlege es mir schon, da ja bei mir in der Nähe. Wäre vielleicht eine gute Gelegenheit für ein Treffen.

lg

iris
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Oliver de Minnebach
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Motto: Wen interessiert Bauforschung?!?

[*] Verfasst am: 13-10-2009 um 23:25


Möglicherweise bin ich dort!
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[*] Verfasst am: 14-10-2009 um 07:46


Auf jeden Fall sicher interessant, da wuerde ich auch gerne hin.

lg Bernhard
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[*] Verfasst am: 2-11-2009 um 13:56


Hi,

muss man sich da anmelden, hat jemand mehr infos? Die Webseite ist ja nicht sehr aussagekräftig!

Ich werde wahrscheinlich am Freitag und Samstag hinschauen, der Vortrag von Willi Deuer, den möchte ich schon sehen und auch den Herrn Burgenpapst Zeune.

Wer von euch ist auch dort?

lg

Iris
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Wilhelm von Baumgarten
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[*] Verfasst am: 11-11-2009 um 11:09


Manövernachbesprechung ? (Wie war´s ?)



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Oliver de Minnebach
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Motto: Wen interessiert Bauforschung?!?

[*] Verfasst am: 11-11-2009 um 11:43


Soll Lady Kitten damit anfangen! Ich muss das ganze noch verdauen, weil das ganze schon starker Tobak war!

lG Oliver
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[*] Verfasst am: 11-11-2009 um 13:13


Tja, starker Tobak, ich nur zustimmen, Oliver!

Was die Vorträge betrifft, kann ich nur sagen, dass sie zum Großteil sehr gut und informativ, ja sogar brilliant waren.Leider gab es auch Außnahmen. Der Bericht des Bauleiters über das Projekt war für mich überflüssig und viel zu lange, das Wichtigste hat man ohnehin schon auf der Baustelle erfahren. Leider kam der Zeunevortrag erst danach, sonst hätten wir uns wohl unhöflich aus dem Staub gemacht ;-)

Was das Projekt betrifft, ist das eine schwierige Angelegenheit. Die Idee altes Handwerk zu erforschen, wiederzuerlernen und zu erhalten finde ich sehr gut, vor allem wenn es Langzeitarbeitslosen hilft, wieder in den Job zu kommen. Aber mein Eindruck ist, dass diese Vorhaben völlig überdimensioniert ist. Man möchte sich ja nach Aussagen der Verantwortlichen nicht auf eine Epoche beschränken und sich alles offenlassen. Ich denke mir halt dabei, dass es auf diese Weise unkonzeptionierbar wird. Wo fängt man den an? Beim Wohnturm aus dem 12. Jhd? Baut man dann eine Ringmauer aus dem 14. und einen Palas aus dem 15. Jhd? Wie das Ding aussehen soll weiß noch keiner, es gab keine Pläne oder Ähnliches zu sehen, lediglich eine grobe abstrahierte Kohleskizze, die aber höchstens einen symbolischen Charkater hatte.

Wie einige Fachleute vor Ort (augenzwinkernd) schon richtig bemerkt haben müsste man wohl dann Teile wieder abreisen oder aufmauern um ein autentisches Bild einer gewachsenen Anlage zu erhalten.

Die Frage, ob es nicht einfacher wäre, sich auf eine Epoche zu beschränken um zu versuchen eine typisches Bild einer Anlage aus einer Zeitstellung zu erhalten wurde abgewiesen, man würde sich zu sehr einschränken.

In dem Kontext tun mir nur die bis jetzt 12 Mitarbeiter leid, die nun Handwerkstechniken vom 11.- bis zum 15. Jhd. erlernen müssen. Abgesehen davon, dass man mit 12 Leuten wohl besser einen kleinen Wohnturm mit Ringmauer oder ein festes Haus oder gar eine Motte bauen kann, als eine mittelgroße Burg mit 30m hohem Bergfried, wie es der Wunsch ist.

Derzeit ist man aber erst dabei die Werkstätten vor Ort zu errichten, es wird also noch viel Wasser die Lavant runterfließen, bevor der erste Stein gesetzt wird.

lg

Iris
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Motto: Was ist eine Burg?

[*] Verfasst am: 11-11-2009 um 15:25
Bescheidenheit bringt Freude



Zitat
Die Frage, ob es nicht einfacher wäre, sich auf eine Epoche zu beschränken um zu versuchen eine typisches Bild einer Anlage aus einer Zeitstellung zu erhalten wurde abgewiesen, man würde sich zu sehr einschränken.

Einschraenken? Genau das schraenkt das Projekt enorm ein, jemals ein erstklassiges Ergebnis zu liefern wuerde ich sagen. Manchmal ist mir einfach nur noch zum heulen...

Ich bin fast froh, dass ich mir das nicht angesehen habe (den Burgbau). Ich glaube das ganze Projekt wird ein heilloses durcheinander bleiben, warum so groessenwahnsinnig? Stellt man sich mit den 12 Leuten hin und uebt einmal irgendwo ein bisschen, dann koennten sie ja einen ueberschaubaren Wohnturm aufziehen, sich auf eine Epoche fixieren, sagen wir 1150. Schliesslich muss der Turm ja auch noch innen ausgebaut und eingerichtet werden. Ueben und Lernen! Dann koennte man ihn auch schon nutzen, danach ein Gebaeude daran setzen, einen geschlossenen Hof, etc, etc, immer Stueck fuer Stuck, ach ihr wisst das eh!!! :cool: es kommen mit der Zeit sicher immer neue Erkenntnisse um das Projekt noch weiter zu verbessern, wie ich in dem Anderen Thread schon geschrieben habe, es muss erst fleissig geuebt werden um ein paar alte Hasen in sachen praktischer Festungsbau zu haben.......

Oliver, im Sieghartskirchner Land ist eh no so viel Platz, da koennten wir ein paar kleine Burgen hochziehen, vlt. wirds dann auch noch was mit dem Minnebach'schen Adelssitz ;)

lg Bernhard
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[*] Verfasst am: 11-11-2009 um 16:48


Wenn etwas in der österreichischen Burgelandschaft fehlt, dann sind das "reinrassige" Anlagen aus dem 12. oder 13. Jhd.. Warum dann noch eine "Mischanlage" hinstellen ? Und warum schränkt das ein ? Das würde ich halt gerne einmal wissen. Und sollte die Burg mal stehen, dann gehört sie auch noch eingerichtet und belebt - sonst war das Alles mehr als umsonst !

Aber ich sehe leider vor meinem inneren Auge eine verlassene Baustelle, die wieder vom Wald überwuchert wird.




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[*] Verfasst am: 11-11-2009 um 19:03


ganz genau!

eine kleine feine Anlage, komplett eingerichtet, mit allem drumherum wäre sehr reizvoll. Aber die Pläne in Friesach gehen weit über das hinaus. Man überlegt schon wie man die Besucherströme lenken kann (man erhoft sich so 10.000 bis 20.000 Besucher fürs nächste Jahr) und ob man ein mittelalterliches Gehöft mit kompletter Bewirtschaftung anlegen könnte, dabei steckt die Planung der Burg aus meiner Sicht noch ziemlich am Anfang. Man weiß zwar wo die einzelnen Gebäude hinkommen sollen, aber offenbar noch nicht wie sie aussehen, welche Zeitstellung etc. Aber man weiß schon, dass man von einem Balkon am Palas nach Friesach wird hinunterschauen können. Bis jetzt ist die Burg eher ein "Luftschloss".

Aber gut, das war mal das erste Jahr und man baut zuerst die Infrastruktur. Das Projekt ist jetzt mal bis 2015 finanziert und soll auch mehr Leuten einen Arbeitsplatz bieten. In weiterer Folge soll sich das Projekt aber finanziell selbst tragen. Für die Bauzeit sind 30-50 Jahre vorgesehen.

Wer weiß, vielleicht erleben wir ja eine positive Überraschung. Die Idee von Burg mit Meierhof und Infrastruktur als erlebbare Geschichte ist wirklich gut. Nur an der Umsetzung zweifle ich derzeit schon. Was kleineres wäre schneller zum Umsetzen gewesen und die Wahrscheinlichkeit eines Erfolges wäre auch größer, aber man will ja nicht kleckern sondern klotzen ;-) (30m hoher Bergfried)
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[*] Verfasst am: 11-11-2009 um 20:01


30m-Bergfried, Balkon am Palas - die wissen aber schon das Neuschwanstein nicht "a" ist, oder ? Besucherströme ? Finanzielle Selbständikeit ab 2015 ? Da muß ich doch ernste Zweifel anmelden.

Und überhaupt: wer soll denn dann dort das Gefhöft bewirtschaften und die Burg beleben ? Hoffentlich nicht die örtliche Mittelaltertruppe, zu denen fällt mir nur "lei lei" ein !




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[*] Verfasst am: 11-11-2009 um 20:05


Vielleicht klingt das alles jetzt sehr drastisch, ich kann nur wiedergeben, wie ich es aufgefasst habe. Ich wäre Oliver dankbar, wenn er noch seinen Eindruck hier posten könnte.

Jedenfalls haben die Gäste aus NÖ den Projektleitern einige kritische Fragen gestellt, was mir unheimlich getaugt hat. Da hat man dann schon gemerkt wie weit das Projekt wirklich gediegen ist.

lg
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Egon
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[*] Verfasst am: 5-9-2011 um 09:12


Hallo allerseits - ich war gestern einmal dort -es hat sich schon einiges getan

Egon hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
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[*] Verfasst am: 5-9-2011 um 09:16


Derzeit sind sie dabei die RIngmauer zu bauen - um den Hügel abzustützen
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[*] Verfasst am: 5-9-2011 um 18:39


hoffe ich kann das Bild jetzt hochladen
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