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Autor Betreff: Ruine Peilstein bei Falkenstein
Pepi
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[*] Verfasst am: 13-1-2005 um 15:11
Ruine Peilstein bei Falkenstein



In unmittelbarer Nähe der ziemlich bekannten Ruine Falkenstein im oberen Mühlviertel befinden sich noch die spärlichen Reste einer weiteren Burg, die ich endlich am 10.Jänner erstmals besichtigt habe. Ich hatte es schon einmal im Sommer probiert, doch habe ich schnell aufgegeben, nachdem mir Brombeerdickicht und meine Unkenntnis über die genaue Lage den Mut genommen haben.
Es folgen zwei Karten, die über die Lage in Oberösterreich, nahe der deutschen Grenze Auskunft geben.

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Peilstein_Lage1.jpg - 74.78kb
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Pepi
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[*] Verfasst am: 13-1-2005 um 15:14


Inzwischen bin ich auf einen Artikel eines hiesigen Pfarrers gestoßen, der von etwa hundert Jahren diese Ruine (und wie man sie findet) ziemlich detailliert beschrieben hat.

Der Name dieser Burg ist übrigens nicht überliefert, sondern ins Reich der Sage zu verweisen (Gründungssage von Falkenstein). Eine Einheimische nannte die Gegend "in da oiden Reid" (=ein früher gerodetes Gebiet)

Dieser Kartenausschnitt ist etwa 1 km breit und hoch. Mit dem Kreis ist die Lagestelle von Peilstein markiert. Die roten Striche deuten die ungefähre Lage der Gräben, sowie einer kreisförmigen Vertiefung an an.

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Peilstein_Lage2.jpg - 40.92kb
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Pepi
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[*] Verfasst am: 13-1-2005 um 15:39


Der Zugang zur Burg Peilstein erfolgt genauso wie zu Falkeinstein über den ehemaligen Maierhof der Burg Falkenstein (Falkenstein Nr.2). Man folgt dem Wanderweg bis zum Waldrand, und zweigt dann in norwestlicher Richtung ins Dickicht ab. Nach etwa 150 Metern stößt man auf die - wie das Bild zeigt - spärlichen verflachten Reste eines äußeren Grabens, der die Anlage umfäßt.
Ein Teilstück dieses äußeren Grabens entspricht weiter nördlich dem Hohlweg der zur Ruine Falkenstein führt.

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Peilstein_AeussererGraben.jpg - 62.21kb
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Pepi
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[*] Verfasst am: 13-1-2005 um 15:45


Nach weiteren 50 Metern stößt man auf eine eigenartige kreisförmige Vertiefung mit knapp zehn Metern Durchmesser, und ein bis drei Metern Tiefe. Dahinter liegt der innere Graben (siehe Bild), der mit einer maximalen Tiefe von gut 3 Metern noch ganz ansehnlich ist. Er ist jedoch nur an der Südseite so gut erhalten. Gegen Nordwesten hin wird er ziemlich schnell zu einer flachen Geröllmulde.

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Peilstein_innererGraben.jpg - 73.65kb
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Pepi
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[*] Verfasst am: 13-1-2005 um 15:53


Hinter dem inneren Graben erstreckt sich das dreiecksförmige Burgplateau, das gegen Süden hin ziemlich steil und felsig zur Ranna hin abfällt. Aufrechte Mauerreste sucht man hier vergeblich, doch aus der Tatsache, daß hier die einzige flache Stelle in weitem Umkreis ist, sowie, daß man von diesem Punkt die Burgen Rannariedl, Falkenstein und Altenhof überblicken kann, läßt sich erahnen, daß dies ein ausgezeichneter Platz für eine Burg gewesen sein mag.
Diejenigen, die für eine "richtige" Burgruine Mauerreste brauchen, werden an der Nordwestecke der Anlage fündig. Hier erheben sich Fundamentreste auf nacktem Fels. Jeglicher Mörtel fehlt (inzwischen?). - siehe Bild.

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Peilstein_Mauerwerk_gewachsenerFels.jpg - 71.04kb
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Pepi
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[*] Verfasst am: 13-1-2005 um 15:59


Folgt man diesen Mauerresten am Fuße des Burgplateaus zurück Richtung Südosten, so findet sich noch einiges an Mauerwerk (siehe Bild), ähnlich oder schlechter erhalten. Je weiter man geht, umso mehr Schutt und Mauerreste liegen am Boden, bis man sich schließlich wieder im inneren Graben befindet.

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martin
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[*] Verfasst am: 13-1-2005 um 20:19


Spannend.

Ich habe schon einmal einen ganzen Nachmittag auf der Suche nach Peilstein verbracht. Der Fehler war wohl, daß ich im Sommer gesucht habe. Ausser Brombeer "g'stauder" und Zecken habe ich aber nichts gefunden.

Na wenigsten bin ich einer Besitzstörungsklage durch die Graf Salburg'sche Gutverwaltung entgangen. Das kam erst ein Jahr später als ich es - auf dem Weg nach Falkenstein - gewagt habe, mein Auto vor dem ( verlassenen) Meierhof zu parken.
Irgendwie beneide ich Leute, die keine anderen Sorgen haben, als darin eine "unerlaubte und unzulässige Handlung " zu erkennen, wenn jemand sein Auto an einer Stelle parkt, wo nur alle heiligen Zeiten jemand vorbei kommt.
Dabei hätte sich Falkenstein wirklich eine bessere Behandlung und eine genauere Erkundung verdient.
http://www.burgenseite.com/falkst/falkenstein_ranna_txt.htm
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lady kitten
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[*] Verfasst am: 13-1-2005 um 21:04


Sehr guter Artikel und auch eine sehr interessante Anlage. Mich wundert das der Mörtel so ganz offensichtlich fehlt, das ist doch eher ungewöhnlich. Eigentlich bleibt immer ein Rest zwischen den Steinen haften. Kann die Witterung wirklich so mieß sein, dass sie jeglichen Mörtel eliminiert. Mich würde interessieren wie alt die Anlage wohl ist.
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Wilhelm von Baumgarten
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[*] Verfasst am: 13-1-2005 um 21:43


Ja, Martin, das kenn´ich auch. Ich habe als ich das letzte Mal auf der Emmerberg war, am Weg kurz vor dem Gutshof geparkt und eine Anzeige wegen unerlaubten Parkens erhalten.



No nobis domine, no nobis,
sed nomine tuo da gloriam !
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lady kitten
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[*] Verfasst am: 15-1-2005 um 09:38


Da scheint wohl jemand nix anderes zu tun zu haben als auf Burgenbesucher zu lauern um sie anzuzeigen.
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burgenkunde_markus
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[*] Verfasst am: 19-1-2005 um 23:50


hallo leute
danke an pepi für die bilder und pläne

zu dem kreisrunden loch:
ganz interessant ist dazu, das auf dem hohlweg zur burg falkenstein ein ähnliches rundes loch, links des weges ist. ich wollts mir mal ansehen und sah, das es sich direkt an einem kleinen rinnsal befindet, welches in einen kleinen bach fließt der direkt unterhalb von falkenstein verläuft und später in die ranna mündet. das besondere an dieser kreisrunden vertiefung ist aber, das es sich am hang befindet. dh: es sieht so aus, als ob jemand dieses gebilde AN den hang gelehnt gebaut und nicht IN den hang gegraben hat.

ich hab auch schonmal versucht, peilstein zu finden. ebenso vergebens. umso mehr freut es mich jetzt, die pläne zu sehen. na dann werd ichs nochmal versuchen.
@ martin: ich finds echt mieß, das besucher eines bodendenkmales mit "strafen" belohnt werden. ich parke auch immer auf dem kleinen parkplatz neben dem meierhof, vielleicht in zukunft nicht mehr. leider ist dort nun wirklich weit und breit keine andere möglichkeit.
@ lady kitten & martin: könnte es sich bei dem mauerwerk ohne mörtel um eine sog. "futtermauer" handeln? die sind doch fast immer ohne mörtel erbaut worden.
@ pepi: ich hab in einem meiner bücher mal was von peilstein oberhalb von falkenstein gelesen, mal sehn ob ich das noch finde, dann stell ichs hier rein.

der name peistein soll angeblich davon kommen, das man früher bei der jagd die wilden tiere zu einem steilen abhang trieb, und diese dort auf der flucht vor den menschen und hunden runterstürzten. solche felsabgründe nannte man peilstein.
der name falkenstein soll ja auch daher kommen, das ein adliger auf falkenjagd war und sich dieser verflog. gefunden hat man ihn auf einem felsen oberhalb der ranna. man hielt den platz sehr günstig für eine burg und so erbaute man diese.

also falls ich noch was finde in meinen büchern könnt ihrs hier lesen
gute nacht an alle, markus
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Pepi
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[*] Verfasst am: 21-1-2005 um 19:00


Hallo!

In folgenden Büchern wird Peilstein bei Falkenstein erwähnt:

Oskar Hille, Burgen und Schlösser in Oberösterreich (1. Auflage!!!, 2. nicht
mehr)

Norbert Grabherr, Historisch-topographisches Handbuch der Wehranlagen und Herrensitze Oberösterreichs (dieses Buch besteht nur aus Auflistungen, keine Beschreibung)

In den Oberösterreichischen Heimatblättern befindet sich ein Artikel des Pfarrers Johann Ratzesberger zu "Peilenstein bei Falkenstein) - leider hab ich mir das Jahr und den Band nicht notiert.

Im Heimatbuch Hofkirchen im Mühlkreis wird Peilstein erwähnt. Selsamerweise steht daneben was von einer "Rekonstruktion" von Augustin von Lessow. In den Quellenangeben des Buchs steht aber nichts mehr darüber. Würde mich ziemlich wundern wenn es von Peilstein eine Rekonstruktion gäbe...
Ist hier irgendjemand dieser Mann ein Begriff? Wenn ja - bitte Bescheid geben!

@markus: Der "Adelige" in der Gründungssage ist ein Peilsteiner. Darum wird diese Burg Peilstein genannt, weil sie in unmittelbarer Nähe Falkensteins liegt, und möglicherweise ein Vorgängerbau war...
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burgenkunde_markus
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[*] Verfasst am: 19-5-2005 um 19:49


das glaub ich dir gerne das es auf peilstein einen adeligen namens peilstein gab. erwiesenerweise nannten sich aber die adeligen auf den burgen fast immer nach der burg/schloss. nur in den seltensten fällen war dies umgekehrt.

hat sich schon was neues ergeben bei deiner suche?

vg aus wien
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Hagen von Tronje
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[*] Verfasst am: 8-10-2011 um 09:28
Abhandlung über Peilstein



Hallo allerseits!

Die Abhandlung über Burg Peilstein ist als Download verfügbar:

http://www.ooegeschichte.at/uploads/tx_iafbibliografiedb/hbl1947_2_153-156.pdf

Die Beschreibung ist auch heute noch weitgehend gültig.

Grüsse Hagen
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Alex
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 19:47


So, beim letzten Falkenstein-Sanierungswochenende hab ich ein Bissl Zeit abgezweigt und mir gemeinsam mit meinem Burgfräulein die Stelle angesehen. Eine echt schöne Anlage, wobei mir ein paar Details noch nicht ganz klar sind, zumal die Trockenmauern teilweise sehr übel mitgenommen sind.

Hab mal versucht das Ganze in einen Grundriss zu packen, wenn vielleicht auch etwas unkonventionell ;)
Jedenfalls ist diese Burgstelle ganz unmöglich zu beschreiben - aber ich versuchs mal...

Die Anlage liegt auf der Kante eines etwa SO-NW verlaufenden Geländesporns, der in dieser Richtung in das Rannatal abfällt (Die gesamte Burgstelle fällt um etwa 30 Höhenmeter). Die Kante des Sporns (schwarze gestrichelte Linie) besteht nach Süden hin aus Felsen, das Gelände fällt dort recht steil ab, nach Norden etwas flacher.

Die östl gelegenen Vorburg ist durch einen Graben vom Vorgelände getrennt (grüne Linie rechts). Der Graben läuft zuerst nach Nord (tw schauts nach einem 2. parallelen Graben aus), dann nach West (wird an dieser Ecke vom Verbindungsweg Falkenstein-Meierhof (blaue Linie) geschnitten) und schwenkt dann nach Süden zurück an die Kante und trennt so Vor- und Hauptburg. In diesen Trenngraben mündet auch der Graben der Hauptburg (grün links), der im Norden von einem sehr breiten Wall begleitet wird (hellgrün).

Im Vorburgbereich ist noch die vom Pepi erwähnte Grube (braun). Ich schätz mal dass das eine Entnahmestelle für das benötigte Baumaterial war.

Die Hauptburg selbst besteht aus einem vielleicht tw künstlichen Hügerl (gelb) im Osten am Trenngraben und westlich davon 2 tieferliegenden Ebenen (grau). Ganz im Westen ist die Anlage durch einen etwa 8m hohen spitz zulaufenden Felsen begrenzt, die Geländekante fällt dann weiter sehr felsig ins Rannatal ab und trifft weiter unten auf die alte Straße , die von der Donauüberfuhr Niederranna über Falkenstein nach Altenhof und weiter Richtung Böhmen verläuft.

An der Südseite der Anlage konte ich kein Mauerwerk mehr finden, dafür gibts an der Nordseite deutlich mehr als ich erwartet hatte :)

Alex hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
P Karte.JPG - 126.1kb
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 19:51


Blick über das Vorgelände Richtung Westen. Links die Geländekante, in der Mitte ist der Vorburggraben zu erkennen
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 19:52


Vorburggraben in Richtung Süden
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 19:53


Die Grube im Vorburgbereich
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 19:54


Der Graben zwischen links Vor- und rechts Hauptburg, Blickrichtung Süden
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 19:55


Blickrichtung Norden
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 19:57


Der "Abzweiger" des Hauptburggrabens, links die Hauptburg , rechts der breite Wall

Weiter unten ist der Graben durch zusammengestürzte Mauern schon recht verflacht.
Achtung, die losen Brocken sind echt gut zum Haxlbrechen!
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 19:58


Der oberste Teil der Hauptburg
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 20:00


und endlich - Mauern!!!

Schö zu sehen: die mittlere Hauptburgebene
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 20:01


Mauern
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 20:02


Mauern

Interessant ist, dass hier die Mauern in mehreren Stufen das Gelände formen
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 20:05


der Fels am Westende, auch da kleben noch Mauerreste

Alex hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
P (10) Sporn Mauern.JPG - 373.42kb
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 20:47


Von dieser Stelle aus hat man einen schönen Bick nach Rannariedl...

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P (11) Blick Rannariedl.JPG - 370.56kb
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 20:47


und nach Altenhof
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 20:48


Falkenstein ist leider durch die Bäume verdeckt, dafür ist die Natur ein Wahnsinn

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P(13) Natur.JPG - 376.35kb
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[*] Verfasst am: 30-5-2012 um 20:56


Bleibt nur zu hoffen, dass bei den nächsten Forstarbeiten die Anlage verschont bleibt, denn leider steht das Ding nicht unter Denkmalschutz.
Und der durchschnittliche Forstarbeiter beweist leider auch kein rechtes Fingerspitzengefühl. In diesem Sinne ist mir von Kurzem ein recht guter Leitfaden untergekommen: "Archäologie im Wald - Erkennen und Schützen von Bodendenkmälern".
http://www.hessen-forst.de/service/download/archaeologieimwald.pdf
Wär schon gut wenn unser BDA da auch für etwas Sensibilisierung sorgen würde...
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