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Autor Betreff: labegg
ASMODEA
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Beiträge: 1
Registriert seit: 26-7-2005
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Motto: No Mood

[*] Verfasst am: 28-7-2005 um 11:07
labegg



liebe burgenfreunde

bin auf der suche nach der örtlichkeit der ruine labegg im görschitztal und nach infos über diese ruine.

wäre toll wenn mir jemand etwas über diese ruine sagen könnte (örtlichkeit, wegbeschreibung, geschichte der ruine)

liebe grüsse und vielen dank
asmodea
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lady kitten
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Beiträge: 707
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Motto: No Mood

[*] Verfasst am: 30-7-2005 um 20:59


Bei F.X. Kohla habe ich folgendes gefunden:

Labegg nördlich von Brückl im Görtschitztale. G. Brückl, Gb. Eberstein Bh. St. Veit a. d. Glan.

Burgruine,

gänszlich zu einem Burghügel verfallen, sehr einfache turmartige Anlage. Erstmals zw 1193 und 1202 (Wdalricus Globaxe de Lobede), zw. 1220 u. 1230 castrum Lobekke (Adlabertus de Lavbedde), 1430 Turm zu Lobegk genannt. Grühgermanische und geschichtliche Funde. In der bergigen Umgebun alte Eisenbergbaue.


Bei Valvasor gibt es offenbar noch eine Erwähnung: "Unweit von hier [Eberstein] ist vor diesem auch das Schloß Labegk gestanden... in Grund zerissen worden"
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Corbù
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Beiträge: 23
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Motto: No Mood

[*] Verfasst am: 9-9-2005 um 17:35


Labegg ist angäblich von Margarethe Maultasch "in Grund zerrissen worden" Die Anlage dürfte nur sehr einfach und bescheiden gewesen sein. Ähnlich Althaus nördlich von Hüttenberg. Die Labegger waren seit dem 9. Jh bekannt (Ich glaube von der Schenkungsurkunde an den salzburger Bischof, der damit das Gebiet "ubi gurkica in gurcam influit" erhalten hat.
Die Labegger dürften wohl die ersten Vorreiter des heutigen Kettenwerkes gewesen sein und sich auch schon an Hammerwerken beteiligt haben.

Mehr ist darüber nicht wirklich zu erfahren und nichtmal die "alten" Geschichtsforscher aus der Umgebung wissen mehr davon. Auch nicht wo sie stand.
Mehr Informationen bekommt man über Reinegg, der Höhlenburg über der alten Gurkbrücke bei der Chlorfabrik.
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