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Autor Betreff: Umadumkogel ???
martin
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[*] Verfasst am: 24-2-2008 um 20:36
Umadumkogel ???



Auf der Ruine Ehrenfels bei Kammern hat man auch als Nichtpilot die Gelegenheit einmal Luftbild-archäologie zu betreiben.
Von dort oben erkennt man deutlich einen kreisrunden Hügel, der in dieser Form wohl nicht natürlichen Ursprungs sein kann.
Ob es sich dabei um einen ehemaligen Hausberg handelt kann ich nicht sagen.

Ebenso nicht ob dies der in der Literatur erwähnte "Umadumkogel" ist.

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martin
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[*] Verfasst am: 24-2-2008 um 20:37


Im Winter sieht es es noch besser...

martin hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
umadumkogel_2.jpg - 56.88kb
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Rambo
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[*] Verfasst am: 25-2-2008 um 07:36


Ja, ist der Umandum nur ob er MA ist.. ich habe da meine Zweifel. Ich halte ihn für sehr viel älter
Gruß Rambo
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Torsten
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[*] Verfasst am: 26-2-2008 um 18:11


Könnte sich um eine Motte handeln evtl. aber
auch um einen Grabhügel (Bronzezeit) Ich finde
die kleine Eintiefung fast im Zentrum sieht
verdächtig nach einer "Raubgrabung" aus.
Gibt es überhaupt Grabhügel in dieser
Gegend?
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Rambo
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[*] Verfasst am: 26-2-2008 um 18:33


Von St. Stefan habe ich ein paar hallstattzeitlich Grabhügel beschrieben und aufgenommen. ( ein oder zwei sind sogar ungestört) Natürlich dürfte es noch mehr Grabhügel geben, aber die Frage ist wie/wer soll die in dem Gebiet finden.:(
Gruß Rambo
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Oliver de Minnebach
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[*] Verfasst am: 27-2-2008 um 16:23


Bei dem Sommer-Bild hätt ich gesagt, dass es ein Grabhügel sein könnte, aber das Winter-Bild spricht eine eindeutige Sprache. Das doppelte Wall-Grabe-System kommt bei Schnee sehr gut heraus. Es könnte sich um einen Hausberg des HMA handeln.

Jetzt aber meine Frage: wie weit ist die besagte Burg entfernt?

lG Oliver
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martin
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[*] Verfasst am: 27-2-2008 um 16:32


Da gibt es zwei Burgen: Kammerstein und Ehrenfels.
Beide sind auf der Landkarte ca. 500 Meter bis 1 Km entfernt.
Der Höhenunterschied bei Ehrenfels ist immerhin gute 800 Meter, bei Kammerstein so um die 200-300 Meter
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karolyi
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[*] Verfasst am: 6-3-2008 um 22:28


Ich kenne diesen Hügel nicht, aber wenn ich die Bilder so betrachte, erscheint mir, spez. Bei der Winteraufnahme deutlich eine Spirale im Hügel sichtbar zu sein. Gehe ich recht von der Annahme aus, dass dieser Hügel laut Bild, an der Basis wenigstens 100 Meter Durchmesser bei einer Höhe von wenigsten 30 Meter haben kann, dass währe dann aber ein wirklich monumentaler Tumulus. Für mich gibt es hier nur zwei Möglichkeiten. Einerseits währe hier ein Kalvarienberg eine Möglichkeit, aber dafür müsste noch das Wissen über das Vorhandensein eines solchen in der Bevölkerung noch existent sein. Die zweite Möglichkeit hat Rambo schon angeschnitten und die erscheint mir auch als die Wahrscheinlichste. Demnach würde dieser Hügel eine sehr alte Kultstätte sein. Diese Art von Hügel wird mancher Orts auch als Pyramide bezeichnet. Vielleicht gibt es dafür auch einen Hinweis bei der Bevölkerung.
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karolyi
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[*] Verfasst am: 14-3-2008 um 09:27


Hier nun eine echtes Luftbild aus dem Digitalen Kataster Steiermark. Dabei kann ich mir nun auch selbst die Antwort geben, dass der Hügel 54 Meter lang und 23 Meter breit ist.

karolyi hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
Umadumkogel.jpg - 9.93kb
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Piet Heyn
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[*] Verfasst am: 8-12-2009 um 12:27


Torsten hat die vertiefung angesprochen. Dies deutet tatsaechlich bei den meinsten Grabhuegeln auf eine Raubgrabung hin.....was aber nicht heisst, dass dies hier ein Grabhuegel ist. Fuer mich sieht es auch eher wie ein Motte aus. Grabensystem und Waelle sind noch erkennbar. Ich schliesse mich Karolyi an, wenn er schreibt, dass dies wenn es ein Tumuls sei ein sehr gewaltiger waere..und dies waere bei uns sicher bekannt bzw waer dann auch eine christliche Kultstaette daruf zu finden. (uiuiui soviele waere)
Eine Kultstaette ist auch nicht auszuschliessen. Hat schon mal jemand beim BDA in Graz nachgefragt? So eine grosse Kultstaette waere sicher bekannt bzw haette man sicher schon mal Grabungen gemacht.
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Rambo
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[*] Verfasst am: 9-12-2009 um 07:42


Selbstverständlich ist der Umandum dem BDA bekannt. Archäologische Grabungen gab es meines Wissens nach dort keine. Es wird allerdings davon ausgegangen, das es eine mittelalterliche Anlage ist. Diese Aannahme teile ich allerdings nicht unbedingt. Ich halte den Umandum für älter. Wozu eine mittelalterliche Anlage wenn doch gleich zwei Burgen darüber stehen ?
Gruß Rambo
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Piet Heyn
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[*] Verfasst am: 9-12-2009 um 17:32


Wenn ich das naechste mal in Oesterr. bin muss ich im DEHIO nachschauen was darueber geschrieben steht. Uebrigens Rambo...zwei Burgen in unmittelbarer Naehe muss nicht ausschliessen, dass dies eine Art Motte war. Trutzburgen wurden oefters gebaut. Ausserdem (ich kenne aber die anderen 2 Burgen und derern gschichte zu wenig) ist Mittelalter auch ein relativ langer Zeitraum. Vielleicht stammt der Kogel ja aus der Zeit bevor eine der Burgen gebaut wurde. Jedenfalls ist mein Interesse dafuer gewckt..und ich muss mir das bei meinem naechsten oster. Besuch mal genauer anschauen. Wie schauts denn mit Anzeigerpflanzen dort aus? Verkohlte Reste von event. Pfostenloechern waren auch intererssant.
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speerstark
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[*] Verfasst am: 10-12-2009 um 07:47


Zitat
Ursprünglich verfasst von Piet Heyn ... Wie schauts denn mit Anzeigerpflanzen dort aus? ...

Bravo Piet!
ZEIGERPFLANZEN !
Na, da schmunzeln sicher wieder einige, aber endlich noch jemand der in Pflanzendimension denkt.

Euer urgesteinsliebender (Riesling *gg*), demütiger
speerstark




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Piet Heyn
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[*] Verfasst am: 10-12-2009 um 11:56


Danke speerstark fuer die Korrektur;).... Meine Anregung an die Personen im Forum, die dort vor Ort sind war/ist ernst gemeint. Wenn es sich eventuell um eine Motte handelt und diese mit Palisaden oder vielleicht einem kleinen Bauwerk versehen war, koennte man dies durch Unterschiede im Bewuchs (Zeigerpflanzen) erkennen.

Und meine Anregung war nicht so zu verstehen...dass gleich jemand beginnt dort zu graben!
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speerstark
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[*] Verfasst am: 11-12-2009 um 08:07


Also wenn ich noch etwas hier im Burgenforum gelernt hab`, dann, dass alles, aber wirklich alles, auch anders verstanden werden kann, als es geschrieben steht.
Egal.
Piet!
Wir sind einer Meinung!
Es war keine Korrektur, sondern eine Bestätigung, dass Zeigerpflanzen Mittel zum Zweck sein können um etwas zu finden, lokalisieren, erklären, usw.
Bedarf aber ein bissi mehr, als zu erkennen ob Steine herumliegen, oder im Fischgrätmuster gemauert sind :)


Sollte ich es im vorigen Beitrag ein bissi schwammig formuliert haben, sorry.

demütigst
speerstark




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Piet Heyn
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[*] Verfasst am: 11-12-2009 um 11:33


Hallo speerstark,da stimme ich dir voll zu, dass der Pflanzenbewuchs nicht genaug Aufschluss geben wird ueber den Kogel. Ich erinnere mich an eine Grabung (war allerdings im Wald und ging um eine keltische Hoehensiedlung..wo wir den Wall untersucht haben) ...hier konnte an hand der Pflanzen auch nichst erkannt werden, die natuerliche Humusschicht die der Buchenwald dort gelegt hat, war zu dick und der Boden duerfte schon ausgeglichen gewesen sein.

Aber mein Gedankengang ist folgender> Waere es ein Motte wuerde diese mit Palisaden versehen worden sein. Dann muessten sich ja Pfostenloecher und verkohlte Holzreste zu finden sein.
Anhand dieser Funde ware dann leicht feststellbar..Zeit, Zweck, Kulturkreis etc

;)Vielleicht war der Kogel ja eine Vorpostengruppe (GVP)der Burgen am VRV;) Bmlvler wissen was ich meine hihihi
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Blaine
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[*] Verfasst am: 11-12-2009 um 12:54


man muß kein mtgl des bmlv sein um diese abkz zu verstehen ;)

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Piet Heyn
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[*] Verfasst am: 21-12-2009 um 04:20


Dieser Kogel hat es mir echt angetan...leider gibs im Internet kaum quellen darueber. wenn wer was findet bitte posten!!!lg Piet
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Rüdiger
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[*] Verfasst am: 10-1-2010 um 19:35


@ martin

Dieser Umadum wurde im "Schild von Steier", Heft 14, Graz 1979/81, auf den seiten 155ff von Wolfgang Haid behandelt. Auch ich glaube, dass es sich um eine sehr schön erhaltene Motte handelt. Vielleicht komme ich heuer dazu, dort nach Keramik zu suchen.




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Rambo
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[*] Verfasst am: 11-1-2010 um 11:36


http://www.hundeschule-murtal.net/lui/diverses/umandum.pdf

Scherbensuchen ist schön, allerdings habe ich noch keinen einzigen Scherben dort gefunden
Gruß Rambo
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Piet Heyn
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[*] Verfasst am: 13-1-2010 um 21:32


Ein grosses Dankeschoen an Rambo fuer den tollen link!
Also wenn ich das so lese, dann war ich mit meiner "Vorpostengruppe" Umadum nicht falsch. Waer gespannt ob man bei einer Grabung nicht sogar Reste eines murus gallicus findet.

Ruediger suchst du um eine Grabungsgenehmigung an? Waere ein tolles Projekt
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karolyi
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[*] Verfasst am: 14-1-2010 um 13:07


Ich glaube hier eine eher spiralförmige Terrassierung zu erkennen. Das würde für mich eher auf einer keltischen Pyramide hindeuten. Für eine Motte erscheint mir die Oberfläche doch etwas zu klein. Es geht sich max. ein Turmhügel aus.

LG
Karolyi
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Rüdiger
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[*] Verfasst am: 14-1-2010 um 14:46


Eine Grabungsgenehmigung ist schwer zu erreichen, weil man professionelle Leitung benötigt. irgendwie im Gelände herum zu fuhrwerken kann mehr zerstören, als man für möglich hält. Am vernünftigesten wäre es, eine professionelle Grabung zu finanzieren - hier könnte ich eventuell einen Kontakt herstellen.
@karoly: Wieso eine kelt. Pyramide? Was ist das?
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Rambo
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[*] Verfasst am: 14-1-2010 um 15:33


Ganz so einfach ist es nicht mit einer Grabungserlaubnis, da gebe ich Rüdiger recht. Ich habe für ein archäologische Fundstelle eine Grabungserlaubnis erwirkt, ein Archäologe war bereit die Grabung durchzuführen usw. allerdings hat der Besitzer von diesem Grundstück plötzlich seine schriftliche Einwilligung verweigert und damit ist dieses Projekt gestorben.

Gruß Rambo
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Rüdiger
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[*] Verfasst am: 20-1-2010 um 09:22


@Rambo
Hi!

Würdest Du mir Informationen über die Hallstattgräber bei St. Stefan zukommen lassen?
Danke!
Rüdiger
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karolyi
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[*] Verfasst am: 20-1-2010 um 15:08


Hallo Rüdiger,
kelt. Pyramiden waren spiralförmig angelegt wobei auf deren Spitze entweder ein Riesen Menhir oder ein Holzpfahl war (würde auch hier zu der sichtbaren Vertiefung passen). Diese Pyramiden waren besondere Kultplätze. Wir finden eine wunderschöne in Groß Gerungs in Form einer Steinpyramide. Die meisten waren jedoch Erdpyramiden.

LG
Karolyi
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harlekin
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[*] Verfasst am: 4-2-2010 um 08:10


Hallo,
ist das mit Groß Gerungs schon fix??
Kann dort nicht so recht an eine "keltische" Pyramide glauben...
Ich war dort, lange bevor der halbe Wald "touristisch aufbereitet" wurde.
Sind irgendwelche Siedlungsspuren in relevanter Nähe bekannt?

Grüße
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Otto von Floridus
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Motto: Aufgeben gibt es nicht!

[*] Verfasst am: 4-2-2010 um 10:41


Hier ist der Link zur Kraftarena Groß Gerungs
http://www.kraftarena.at/
lg otto




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Otto von Floridus
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[*] Verfasst am: 4-2-2010 um 10:44


Steinpyramide

Otto von Floridus hat dieses Bild als Anhang hinzugefügt:
pyramide.jpg - 56.35kb




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wulf
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[*] Verfasst am: 4-2-2010 um 16:35


..so schön sieht die Pyramide nicht aus. Obwohl schon mal renoviert, fällt sie teilweise ab. Trockensteinbauweise ist eben schwer und wer kann das heute noch. Die Funktion der Pyramide ist ja noch unklar, nach Touristenunterlagen der Gemeinde.
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